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Ihr Google-Konto macht Werbung authentisch

Google+_profilinfosGoogle stellte vergangenen Freitag seine neuen Nutzungsbedingungen vor. Laut ihnen können fortan Profilfoto und Nutzername eines Google+-Kontos (erwachsener Nutzer wohlgemerkt) in Werbeanzeigen verwendet werden. So will Google Werbung authentischer, sozialer und publikumsnäher machen.

Der Einsatz von Nutzernamen und Profilbild in Werbeanzeigen ist ab sofort also völlig legitim. Voraussetzung: das entsprechende Unternehmen oder Produkt, für das geworben wird, muss vorher von mindestens einem Nutzer bewertet worden sein. Google nennt das Ganze „soziale Empfehlungen“ – der Trend ist allerdings nicht ganz neu; Facebook nutzt diese Methode schon seit Längerem und baut Profilbilder innerhalb von Werbeanzeigen ein. Auch vom Google Play Store und Google Maps kennt man diese Form der „sozialen Werbung“ bereits.

Die sogenannten sozialen Empfehlungen basieren auf den Profildaten des Google+-Kontos und YouTubes. Gesteigert werden soll dadurch vor allem der Werbeeffekt, nicht der Informationsgehalt.

Auch hier gilt: Jeder kann, niemand muss. Im Google+-Konto können selbstverständlich entsprechende Einstellungen zur Freigabe der Daten für Werbeanzeigen vorgenommen werden. Dies geschieht unter „Konto“ > „Google+“ > „Soziale Empfehlungen“ > „Bearbeiten“. Die Einstellung betrifft allerdings nur Aktionen, „die Google innerhalb von Anzeigen einblendet“, unterstreicht der US-Konzern.

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