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Social Media Marketing im Jahr 2014

SocialMediaTrendsForbes wagt die Prognose: Wie sieht das Jahr 2014 im Social-Media-Marketing aus?
Forbes, das weltweit erfolgreiche Wirtschaftsmagazin, veröffentlichte kürzlich seine 7 Trends im Social-Media-Marketing für das Jahr 2014. „Investitionen ins Social Media Marketing sind längst kein Luxus mehr, sondern ein Notwendigkeit.“, so die Kernaussage.
Die Trends im Social-Media-Marketing 2014 in der Zusammenfassung:
1.    Kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit

Man kann den Fortschritt nicht ignorieren. Laut Forbes ist es spätestens mit dem Jahr 2014 für jedes Unternehmen ein Muss, in Social-Media-Marketing zu investieren. Zu den Vorteilen des Social Media gehören unter anderem:

•    verbessert die Interaktion mit dem Kunden/Gast
•    Unternehmensdefinition
•    verbessert das Markenbewusstsein
•    Mund-zu-Mund-Propaganda
•    vergrößert Kundenloyalität und -vertrauen
•    verbessert die Reichweite

2.    Google+ im Vormarsch
Facebook steht zwar immer noch unangefochten an der Spitze des Social Media (monatliche User 1,15 Milliarden), Google+ zieht jedoch nach und belegt mit 343 Millionen Nutzern den zweiten Platz im User-Ranking. 2014 zählt Google+ zu den absoluten Aufsteigern und soll weit mehr als „nur ein weiteres soziales Netzwerk“ werden.

3.    Foto-Netzwerke steigen auf
Bilder und Videos sind die Träger der Aufmerksamkeit im Social Web. Der Trend zu bilder-basierenden Netzwerken wie Tumblr, Path oder Slideshare steigt laut Forbes weiter an. 2014 rückt somit die „Teilbarkeit“ oder „Sharability“ von Bildern vermehrt in den Fokus des Social-Media-Marketings.

4.    Micro-Videos liegen im Trend
Micro-Videos werden immer interessanter für den und die User. Teilen, teilen, teilen lautet die Devise. Forbes bezieht sich hier beispielsweise auf Instagram, das 3 bis 15 Sekunden lange Videos ermöglicht, oder auch Vine, wo sich Micro-Videos von 6 Sekunden einarbeiten lassen.

5.    Foursquare speckt ab
Foursquare wird kein gutes Jahr 2014 prognostiziert. Laut Forbes überholen andere soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Instagram mit ihren Ortungs-Features das soziale Netzwerk.

6.    MySpace nimmt zu
Forbes sieht in MySpace eine ganze Menge Aufstiegspotenzial. Das Make-over und eine iPhone-App sollen die Basis für den unausweichlichen Aufwärtstrend bilden.

7. LinkedIn gehört zu den Großen
238 Millionen User sprechen für Erfolg. Forbes sieht für LinkedIn eine noch rosigere Zukunft. Neue Features und Updates sollen zur Erweiterung des Userkreises führen. Vor allem im B2B-Bereich.
Hier der ausführliche Bericht in Englisch zum Nachlesen.

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